Arbeitsgemeinschaft Wassersicherheit
Kommunale Zusammenarbeit für mehr Wassersicherheit
Die Arbeitsgemeinschaft Wassersicherheit soll eine interkommunale Plattform werden, um Fragen rund um Hochwasserschutz, Wasserrückhalt, Starkregenvorsorge und Klimaanpassung künftig besser abzustimmen.
Ziel ist es, kommunale Verantwortung, fachliche Kompetenz und regionale Zusammenarbeit stärker zu bündeln – damit Wassersicherheit nicht nur punktuell, sondern vorausschauend und dauerhaft gedacht wird.
Was die Arbeitsgemeinschaft leisten soll
- Interkommunale Abstimmung: Anliegen der beteiligten Kommunen sollen gebündelt und gemeinsam weiterentwickelt werden.
- Maßnahmenkoordination: Projekte rund um Hochwasserschutz, Wasserrückhalt und Klimaanpassung sollen besser aufeinander abgestimmt werden.
- Fachlicher Austausch: Wissen aus Kommunen, Behörden, Wasserwirtschaft, Katastrophenschutz und weiteren Bereichen soll zusammengeführt werden.
- Förderung und Projektentwicklung: Geeignete Fördermöglichkeiten sollen identifiziert und gemeinsame Vorhaben vorbereitet werden.
- Vorsorge und Frühwarnung: Messsysteme, Datengrundlagen und Frühwarnstrukturen sollen langfristig gestärkt werden.
Die Rolle der Arbeitsgemeinschaft
Die Arbeitsgemeinschaft soll für fachliche Koordination, kommunale Abstimmung und eine verlässliche Zusammenarbeit der beteiligten Städte und Gemeinden stehen.
Die Rolle des Bündnisses
Das Bündnis Wasser und Natur soll die gesellschaftliche Beteiligung stärken, Akzeptanz schaffen und Bürgerinnen und Bürger, Fachakteure und regionale Partner einbinden.
Ein gemeinsamer Ansatz für die Region
Wassersicherheit soll künftig nicht nur als technischer Hochwasserschutz verstanden werden. Es geht ebenso um Vorsorge, natürlichen Wasserrückhalt, Klimaanpassung, Monitoring, Krisenfähigkeit und den verantwortungsvollen Umgang mit Wasser und Natur.
Die Arbeitsgemeinschaft Wassersicherheit und das Bündnis Wasser und Natur sollen gemeinsam dazu beitragen, die Region widerstandsfähiger, handlungsfähiger und zukunftsfähiger zu machen.